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Die Eisenerzvorkommen in den Asbacher Bergen ließen schon in frühgeschichtlicher Zeit den Bergbau heimisch werden. Im 16.Jahrhundert wurde Kupfererz, von 1722 - 1847 Kobalterz abgebaut. 1858 - 1834 erfolgte der Abbau von Roteisen und Manganerzen in der Grube "Finstertal", die seit 1959 besichtigt werden kann. Auf ca. 350 m Stollen-Strecken und Querschlägen erhält der Besucher Einblicke in die geologischen Verhältnisse der Grube sowie über die eingesetzten Gewinnungsarbeiten im Eisenerzbergbau. Unvergessen bleiben die einmalig bunt fluoreszierenden Mineralien sowie das Originalgeleucht und Gezähe - das frühere Arbeitsgerät des Bergmannes, das hier unter Tage besichtigt werden kann. Glück auf!
| Mittwoch: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
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| Donnerstag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Freitag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Samstag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Sonntag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
geöffnet April bis Oktober, sowie an gesetzlichen Feiertagen,
für Gruppen ist eine Führung auch außerhalb dieser Zeiten auf Anmeldung möglich.
Fluoreszierende Mineralien, Erzreste; Haspelgesenk mit rekonstruierter Kreuzhaspel und Förderkübeln
Kinderführungen, Kinderwagengeeignet, Lehr- und Besucherbergwerk, über Tage Gezähe, Geleucht der Bergleute im Wandel der Zeit, Nachbau einer Haspelklaue, Angebote für Kinder-/ Schülergruppen
Der Zugang zum Stollen ist ebenerdig und mit dem Rollstuhl befahrbar, der Museumsraum dagegen nicht. Der Besucherbereich des Bergwerks selbst kann mit dem Rollstuhl befahren werden. Es werden spezielle Führungen für geistig Behinderte angeboten. Für Blinde gibt es Hör- und Tasterlebnisse.