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Das „Drei Gleichen”-Gebiet gehörte zum Kernland des Thüringer Königreiches, welches im Jahre 531 durch die Franken zerschlagen wurde. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1089. Um 1130 werden die Grafen von Tonna mit der Burg belehnt, die sich von nun an Grafen von Gleichen nannten. Einer von ihnen ging als der „Zweibeweibte“ in die Thüringer Sagenwelt ein. 1631 starb das Geschlecht der Gleichengrafen aus und der Verfall der Burg setzte ein. Der besondere Reiz der Burg liegt in der Geschlossenheit der Ruinenanlage und im Fernblick, der sich bei gutem Wetter vom Turm aus bietet. Das Burgmuseum zeigt eine kleine Ausstellung zur Burggeschichte und zum Naturraum „Drei Gleichen“.
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