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Urkunden belegen, dass es die Mühle schon seit 1721 gibt. Das Wasserrad wurde ca. 1825 gebaut. 1841 baute Nicolaus von Dreyse die Walk- und Ölmühle zu einem Rohrhammerwerk für Gewehrläufe um. Anfang des 20. Jahrhunderts diente die Mühle dann als Wasserkraftwerk zur Stromerzeugung. 1987/88 wurden einige Siebmaschinen, Rohrleitungen und Förderelemente erneuert. Das Hauptgebäude erstreckt sich über sechs Etagen.
In der nun bereits fünften Generation wird in der Mühle Mehl gemahlen. Seit der Wende wird die Dreyse-Mühle von der Fa. Schliefke betrieben.