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1927-29 baute Walter Gropius ein weiteres Privathaus in Jena. Im Auftrag der aus Wien stammenden Jüdin Therese Zuckerkandl entwarf er ein dreigeschossiges Gebäude, dass er durch ein hohes Sockelgeschoss an die steile Hanglage unterhalb der Sonnenberge angepasst hat. Strenge Geometrie bestimmt wie bei Haus Auerbach den Baukörper.