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Kammerforst

Die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 860 nennt den Ort "Cemoforte" als Besitz des Klosters Fulda. 1360 erwarb das Adelsgeschlecht "Seebach" das Kammerforster Gut, welches in Ober- und Untergut aufgeteilt wird.

Die Nationalparkgemeinde liegt am Ostrand des Hainichs und an der Nordgrenze des Nationalparks. Der von Fachwerkhäusern geprägte Ortskern mit seinem Dorfanger, seiner Kirche und die Nationalparkinformation und -ausstellung im historischen Obergut bieten einen günstigen Ausgangspunkt für viele Aktivitäten. Von Kammerforst aus finden Sie Wanderrouten in den Hainich. Der Ort wird gern als Übernachtungs-Zwischenstation für Rennstiegwanderungen genutzt.

In dem freundlichen Ort mit ca. 1000 Einwohnern, werden traditionelle Pfingst-, Flurweihe- und Maienfeste gefeiert. Neben Blasmusik- und Waldfest hat den Ort das jährliche stattfindende Volksmusikfest bekannt gemacht, bei dem sich Stars der Schlager- und Volksmusikszene, wie Andy Borg, Heino, Geschwister Hoffmann, Stefanie Hertel und Sefan Mros oft ein Stelldichein geben.

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