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Das ehemalige Zisterzienserkloster Georgenthal zählt trotz großer Zerstörungen zu den wichtigsten romanischen Bauwerken in Thüringen. Im 16. Jh. diente die zerfallene Klosterruine als Steinbruch, erst 1852 wurden bei einem verheerenden Hochwasser bis dahin in der Erde versunkene Säulenreste und Grundmauern freigespült. Klarheit über die ehemalige Größe der Anlage erbrachten erst Ausgrabunge im 19. Jh.
Freigelände immer zugänglich, Museum auf Anfrage