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Ein bekanntes Wahrzeichen Erfurts ist die Krämerbrücke, die längste bebaute und bewohnte Brücke Europas.
Die Krämerbrücke wurde zu Beginn aus Holz und 1325 aus Stein erbaut. Zunächst war die 120 m lange Brücke mit 62 schmalen Häusern bebaut. Später wurden einige der Häuser auf nun mehr 32 zusammengefasst. An beiden Enden der Brücke standen zwei Brückenkopfkirchen. Heute existiert nur noch eine der beiden, die östlich gelegene Ägidienkirche.
Auf der Krämerbrücke kann man in Galerien und Boutiquen sehr schön bummeln gehen. Man kann Thüringer Handwerksmeistern bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Keramik, Porzellan und Holzschnitzereien, Blaudruck und Lauschaer Glas sind beliebte Souvenirs. Cafés, Weinhändler und Feinkostgeschäfte mit Thüringer Speziälitäten laden zum Verweilen ein.
Die Behindertenparkplätze und das WC befinden sich am Rathausparkplatz. Vom Benediktsplatz aus steiler Anstieg, Hilfe für Handrollstühle nötig. Nach Torbogen der Ägidienkirche links zur Furt an der Gera (Kopfsteinpflaster) oder barrierefreie Anfahrt über Kreuzgasse / Kreuzsand zur Furt (über Rampe).