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Die 1617 erstmals erwähnte Mühle ist die letzte produzierende in der Region. Sie arbeitet mit ursprünglichen Produktionstechniken. Das mittelschlächtige Stahlrad mit Holzverstrebung hat einen Durchmesser von 3,80 m bei einer Schaufelbreite von 1,80 m. Mit der Kraft von 20 PS setzt das Mühlrad zwei Schrotgänge, einen Walzenstuhl, eine Quetsche und Mischmaschinen in Bewegung. Das Technische Denkmal kann besichtigt werden.