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Der Mühlenradwanderweg Saale-Ilm verbindet den Saale- und den Ilmtalradwanderweg. An seinem Verlauf existierten zahlreiche Mühlen, die von der rasch fließenden Remdaer Rinne profitierten. Erhalten sind davon noch sieben, nämlich die Unter- und Mittelmühle in Rudolstadt, die zum Wohnhaus umgebaute Ammelstädter Mühle, die Obermühle und die Feldmühle in Teichröda , die Heilsberger Mühle und die Senf- und Kunstmühle Kleinhettstedt.
"Glück zu!" ist ein alter Müllergruß - es wird vermutet, dass die damaligen Müllergesellen auf ihrer Wanderschaft das Glück von einer Mühle zur anderen tragen sollten. Somit wünschten die ankommenden Gesellen dem Müller ein herzliches "Glück zu".
Das, lieber Radwanderer, wünschen wir Ihnen auch auf der abwechslungsreichen Route: "Glück zu"!