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Die Osterburg, von Heinrich I. erbaut, war bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts Stammsitz der Herren und Vögte von Weida. 1163-1193 wurde sie als romanische Befestigungsanlage auf einem strategisch günstigen Bergsporn errichtet. Der 54 m hohe Bergfried gehört mit seinen 5,7 m dicken Mauern zu den mächtigsten seiner Art in Deutschland. Ganz oben im Bergfried befindet sich die Türmerstube. Sie war über 500 Jahre lang (bis1917) ständig bewohnt. Im Rittergewölbe gibt es mittelalterliche Waffen und Foltergeräte zu bestaunen. Die Geschichte des Vogtlandes und Weidas Stadtentwicklung sind im Museum dargestellt. Heute ist die Osterburg eine Begegnungsstätte von Historie, Kunst, Kultur und Natur.
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