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Subtil und eindringlich zugleich wird der Betrachter durch die 1999 im Rahmen des Kulturstadtjahres geschaffenen Rauminstallation „ Konzert für Buchenwald“ mit der ambivalenten Vergangenheit Weimars konfrontiert. Die international beachtete Arbeit gilt als eines der bedeutendsten Beispiele für das Thema Holocaust in der zeitgenössischen Kunst in Deutschland. Hinter zwei Glaswänden wurde Asche -sinnbildliches Zeugnis der Vergangeheit - in unterschiedlichen Farbabstufungen gepresst. Auf dem Boden verläuft ein Bahngleis, das mit Musikinstrumenten bedeckt ist.
Mai bis Oktober: Sa/So 12.00-18.00 Uhr