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Das kleine traditionelle Bauerndorf liegt im Norden des Holzlandes in einer engen Talmulde des Gleisbaches und ist von einer reizvollen Landschaft umgeben. Traditionelle Drei- und Vierseitenhöfe, von denen einige unter Denkmalschutz stehen, und Bauerngärten prägen das Ortsbild.
Der Ort, der erstmalig 1339 urkundlich erwähnt wurde, gehörte zum Herzogtum Sachsen – Altenburg und hat seine dörfliche Struktur bis heute bewahrt. Das 1927 erbaute Feuerwehrgerätehaus, ein Fachwerkbau mit zwei Türmen und einer Glocke, die um 1772 in Apolda gegossen wurde, ist in die Denkmalschutzliste des Landes Thüringen aufgenommen worden.
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