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In der heutigen Schiller-Straße Nr. 25 befindet sich das so genannte Lengefeld-Beulwitzsche Haus, in dem Frau von Lengefeld seit 1775 mit ihren Töchtern Charlotte und Caroline lebte. Die aufgeklärte, geistige Atmosphäre des Hauses zog verschiedene Dichter, Denker und Kunstförderer dieser Zeit an, darunter Charlotte von Stein oder Wilhelm von Humboldt und im Jahr 1788 fand hier die erste Begegnung zwischen Goethe und Schiller statt.
Das Museum erzählt von dieser für die Weltkunst so folgenreichen Begegnung, vom Alltag der Familien Beulwitz und Lengefeld, von der Regentschaft der aufgeklärten Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt oder vom wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Region am Vorabend der französischen Revolution 1789.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Schiller und die beiden jungen Frauen, die für ihn jenen Sommer 1788 unvergesslich machen sollten, Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengefeld. Ihre leidenschaftliche Beziehung wird ebenso gezeigt wie ihre Gespräche, die gemeinsame Lektüre im Garten des Hauses oder die literarischen Projekte, mit denen sich Schiller in dieser Zeit beschäftigte.
Vielfältige Veranstaltungen im Museum und im angrenzenden Garten sind geplant, darunter Lesungen, Diskussionen und Konzerte.
| Dienstag: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
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| Mittwoch: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
| Donnerstag: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
| Freitag: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
| Samstag: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
| Sonntag: | 10:00 Uhr - 18:00 Uhr |
Nov.-März: Di-So 10.00-17.00 Uhr