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Die "Neue Hütte" ist eine spätklassizistische Hochofenanlage aus dem Jahr 1835, in der einheimische Eisenerze auf Holzkohlenbasis zu Roheisen verhüttet wurden. Bis 1924 in Betrieb, ist sie eine der letzten Zeugnisse dieser Technologie in Mitteleuropa. Im Rundgang über das Hüttengelände mit Wasserkraftanlage kann man anschaulich die Entwicklung und die Funktionsweise der "Neuen Hütte" nachvollziehen. Darüber hinaus erfährt der Besucher alles über das Hüttenwesen und das Eisenhandwerk im Schmalkalder Raum. Eindrucksvolle Ausstellungsteile wie funktionstüchtige Holzbohrer- und Nagelschmiede, rekonstruierte Wasserzufuhr, Wasserrad und Turbinenanlage bilden Zeugnisse dieser Technologie in Mitteleuropa.
| Mittwoch: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
|---|---|
| Donnerstag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Freitag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Samstag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Sonntag: | 10:00 Uhr - 17:00 Uhr |
November-März Mi-Fr 10.00-16.00 Uhr, So 12.00-16.00 Uhr
Für Gruppen auch außerhalb dieser Zeiten auf Anmeldung.
Die Ausstellungsräume im zentralen Hüttengebäude sind über ein bis zwei Stufen oder mittels Rampe zu erreichen. Die neue Ausstellung zur Metallindustrie, Holzbohrer- und Nagelschmiede sowie der Vortragsraum sind ebenerdig.